Tierhaltung

Agathe & Karl Lingenhel: Vielfalt im Betrieb – Kreisläufe, Altes und Neues, Produktion und Vermarktung

Karl und Agathe Lingenhel geben einen umfassenden Einblick in die Kreisläufe ihres Betriebes. Dabei vereinen sie ökologische, ökonomische und soziale Aspekte in ein ganzheitliches Hofkonzept. Im Vortrag streifen sie die jeweiligen Felder, über die Strom- und Wärmeerzeugung, Kompostwirtschaft im Kreislaufprinzip, den Stallumbau zu einer artgerechteren Tierhaltung, hin zur Förderung der Biodiversität. Weitere Meilensteine in der Hofentwicklung sind der Aufbau einer Hoferlebnisküche, eines Seminarraumes, eines eigenen Biohofladens sowie der Durchführung bauernhofpädagogischer und –therapeutischer Angebote.

Auf dem Betrieb von Agathe und Karl Lingenhel spielt die Kreislaufwirtschaft seit Jahrzehnten eine elementare Rolle. Sie führen ihren Hof seit 1995 gemeinsam und seit 1999 haben sie auf Bio umgestellt. Ihre Überzeugung ist, dass ein gesunder Boden die Grundvoraussetzung für das Wirtschaften im Kreislauf der Natur ist. Dafür fördern sie den Humusaufbau. Die Grundlage dazu liefert die Kompostierung des Festmistes der 24 Original Braunvieh Kühen plus Nachzucht. 30 Hektar Land, die Milchkühe, einige Streuobstbäume alter Sorten und mehrere Bienenkästen gehören zum durchdachten Kreislauf-Betrieb. Aus den Erzeugnissen stellt die Familie Spirituosen und Chutneys sowie Joghurt und verschiedene Käse her. Die Familie Lingenhel hat 2019 den CERES-Award als Biolandwirt des Jahres erhalten.

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Posted by Yvonne in Biodiversität, Tierhaltung

Georg Doppler: Resilienz durch Vielfalt – Entwicklungsgeschichte eines Hoforganismus

Georg Doppler gibt zu Beginn einen Überblick über seinen Betrieb und die Ausgangssituation seit 1995. Für ihn spielt die Integration von Tieren in den Hoforganismus eine wichtige Rolle. Weiterhin bildet eine ökonomische Selbstständigkeit die notwendigen Freiheiten für Entwicklung. Hier skizziert er seine Form der Direktvermarktung auf dem Hof. Darauf aufbauend beschreibt er, wie die Umsetzung von regenerativen Maßnahmen auch zu einer besseren Wirtschaftlichkeit führen können. Im Hauptteil geht er auf seine Erkenntnisse zur Fruchtfolge und die Umsetzung der Direktsaat im Ökolandbau ein. Hier beschreibt er detailliert und eindrucksvoll seine Erfahrungen mit den diversen Maschinen und wie diese in der Praxis anzuwenden sind, damit eine Direktsaat im Ökolandbau gelingen kann.

Georg Doppler bewirtschaftet seit 1995 gemeinsam mit seiner Frau Astrid das Mairgut in Parzham in Oberösterreich. Seit der Umstellung auf biologische Wirtschaftsweise im Jahr 1998 wurde der Betrieb laufend weiterentwickelt zu einem vielfältigen „Gesamtsystem“. Die Weidehaltung von Rindern, Pferden, Schweinen und Geflügel auf Dauergrünland aber vor allem auch im Rahmen der Ackerfruchtfolge stehen dabei im Mittelpunkt. Am Acker wird möglichst durchgehende Bedeckung bei maximaler Diversität der Haupt- und Zwischenfrüchte jeweils in Gemengen angestrebt. Vielfältige Gehölzstreifen umrahmen und schützen die Felder. Die Bearbeitung der Flächen erfolgt seit nunmehr 20 Jahren ohne Pflug und bereits seit 15 Jahren kommen verschiedene Direktsaatverfahren auf bis zu einem Drittel der Fläche zum Einsatz.

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Posted by Yvonne in Ackerbau, Bodenbearbeitung, Direktsaat, Fruchtfolge, Ökonomie, Tierhaltung, Zwischenfrüchte

Christian Nettelnstroth: Auch die Gesundheit der Tiere im Stall beginnt im Boden

Christian Nettelnstroth beschreibt seinen Weg zu mehr Tierwohl und einer besseren Boden- und Pflanzengesundheit anhand einiger Schlüsselaspekte seiner betriebswirtschaftlichen Planung, wie Tierarztkosten, Ausgaben für Pflanzenschutz und Dünger sowie im Verhältnis zur Futterverwertung seiner Tiere. Dieses Monitoring ermöglichte ihm, seinen Weg zu gehen und Ursache-Wirkungsketten nachvollziehen zu können. Durch die Förderung der Tiergesundheit und der Boden- und Pflanzengesundheit zeigt er, wie sukzessive die Ausgaben in Summe geringer wurden. Maßnahmen waren u.a. Güllebehandlung, Mykorrhiza, Blattspritzungen, Geohobel, Wasseraktivierung und weitere. Eindrücklich schildert er seinen Weg, wie er im Vertrauen das Richtige zu tun, vom Einzelkämpfer hin zum Vorbild für eine ganze Region wurde.

Christian Nettelnstroth ist staatlich geprüfter Landwirt. Er bewirtschaftet einen konventionellen Betrieb mit 93 ha Ackerbau, 360 Sauen und 1000 Mastplätzen. Seit ca. 2011 hat er sich auf den Weg gemacht wieder gesünderes Futter zu erzeugen um gesündere Tiere zu erhalten. Dabei musste er feststellen, dass die Gesundheit der Tiere (und auch von uns Menschen) im Boden beginnt. Um dies zu erreichen, wertet er z.B. seine Gülle auf, setzt gute und vielfältige Zwischenfrüchte (auch Sommerzwischenfrüchte) ein und experimentiert mit Untersaaten. Die Bodenbearbeitung geht in Richtung minimale Bodenbearbeitung, wozu er seit 2018 den Geohobel benutzt. Diese Veränderungen bewirkten, dass er mittlerweile nur noch 1/4 der Tierarztkosten und nur noch ca. 50 % der Kosten für Pflanzenschutz hat. Sein Ziel ist es, den Humusanteil möglichst schnell zu steigern um noch besser für Trockenperioden gerüstet zu sein.

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Posted by Yvonne in Ackerbau, Güllebehandlung, Komposttee, Mykorrhiza, Tierhaltung

Manuel Winter: Bodenaufbau mal anders! Mit Mob Grazing und Feldfutter

Zu Beginn beschreibt Manuel Winter seine Erfahrungen auf Mob Grazing Betrieben in Südamerika und wie diese die Beweidung in die Ackerbewirtschaftung einbauen. Danach geht er detailliert auf die Ackerkulturen und Mischungen für ein gutes Mob Grazing in Europa ein. Dabei weist er auf viele praktische Untersuchungen im Rahmen seines Forschungsprojektes auf Betrieben in Österreich hin. Dieser Feldfutteranbau kann zu mehr Tiergesundheit, Bodenaufbau und bessere betriebswirtschaftliche Ergebnisse führen. Zentral ist dabei das Management der Tierherden. Im zweiten Teil beschreibt er die Wachstumskurven der Pflanzen und führt detailliert in das Mob Grazing System ein (Verbindung zum Holistic Management Ansatz, Koppeleinteilung, Paddockeinteilung, etc.) und zeigt die Besonderheiten dieses Ansatzes gegenüber anderen Weideansätzen auf.

Manuel Winter hat Agrarwissenschaften mit Bachelor of Science an der BOKU Wien studiert, welches er mit einer Arbeit über Mob Grazing abschloss. Auch im weiterführenden Studium der Nutztierwissenschaften an der BOKU - hier wird die Abschlussarbeit ebenso über Mob Grazing gehen - lässt ihn das Thema nicht los, weshalb er auf mehreren Reisen verschiedenste Betriebe in Kanada, USA, Australien, Südamerika und anderen Ländern besuchte und teils dort mitgearbeitet hat. Hier hat er bemerkt, wie schnell Flächen durch falsche Beweidung degradieren können. Aber auch in Europa können wir durch besseres Management unsere Böden schonen, nachhaltiger wirtschaften und gleichzeitig mehr produzieren. Das im In- und Ausland erlangte Wissen vermittelt er mit seiner Initiative "Change Grazing".

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Posted by Yvonne in Futteranbau, Holistisches Management, Mob Grazing, Tierhaltung

Christine Bajohr: Bereit sein für den nächsten Regen – Ökosystemprozesse verbessern durch ganzheitliches Management

Christine Bajohr gibt einen Überblick über den Holistic Management Ansatz von Allan Savory und wie sie diesen auf ihrem Hof im Allgäu anwendet. Dabei legt sie einen Schwerpunkt auf die Beschreibung der vier Schlüsselerkenntnisse, welchen jeden Landwirt bewusst sein sollten, wenn er die Landwirtschaft als das Management eines komplexen Systems anstrebt. Grundlegend dabei ist das Verständnis über die Funktion der vier Ökosystemprozessen: der Photosyntheseprozesse in der Graslandschaft, des Wasserkreislaufes, des Mineralstoffkreislaufes und der Dynamik von Lebewesen in der Landschaft. Sie erläutert, warum das richtige Timing bei der Beweidung wichtig ist, beschreibt den dahinterliegenden Planungsprozess und gibt Tipps für die eigene Umsetzung auf dem Hof.

Christine Bajohr bewirtschaftet zusammen mit ihrem Mann den KugelSüdhangHof im Oberallgäu. Der Standort ist extrem schwierig zu bewirtschaften, deshalb haben sich die beiden schon vor vielen Jahren auf den Weg gemacht, nach Alternativen zur traditionellen Grünlandbewirtschaftung zu suchen. In der Zwischenzeit ist Christine vom Savory Institut zertifiziert (Professional Educator) und hat die Consultant-Ausbildung bei Dr. E. Ingham begonnen. Sie hat zudem zusammen mit weiteren Milchviehbetrieben und Wissenschaftlern das KUHproKLIMA-Forschungsprojekt (EIP-Agri-Projekt, Laufzeit bis 3/2023) auf den Weg gebracht. Bei diesem Projekt sollen u. a. praktikable Lösungsansätze aufgezeigt werden, wie die Auswirkungen des Klimawandels auf Grünlandbetriebe abgemildert werden können und gleichzeitig ein aktiver Beitrag zur Klimaverbesserung geleistet werden kann.

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Felix Miller: Methoden zur nachhaltigen Gülle- und Grünlandwirtschaft

Zu Beginn beschreibt Felix Miller seine Gründe weswegen er das System der Güllebehandlung umsetzt. Dabei spielen unter anderem eine Senkung der Arbeitszeitkosten, eine bessere Pflanzenverträglichkeit und eine Förderung aerober Prozesse im Boden zu den Vorteilen. Er zeigt auf, wie er die Milieusteuerung in der Praxis umsetzt und welche Mischungen er verwendet. Explizit geht er auf die verschiedenen Gesteinsmehle (Diabas, Zeolith, Bentonit) ein. Als weitere Bestandteile seiner Güllebehandlung skizziert er die effektiven Mikroorganismen, Pflanzenkohle und feinstoffliche Mittel. Zum Schluss beschreibt er seine Erfahrungen mit Leonardit als Mittel zur Gesundung von Boden und Tieren.

Felix Miller hat Landwirtschaft an der Universität Hohenheim studiert und führt einen landwirtschaftlichen Betrieb gemeinsam mit seinem Vater. Der Hof wird nach den Richtlinien des Biokreis e.V. bewirtschaftet. Zum Hof gehören 45 Milchkühe mit teilweiser Nachzucht. Sein Ziel war, auf den 45 ha Eigenfläche den Humusgehalt zu steigern und die positive Bodenfauna zu fördern. Dadurch führte kein Weg an der Güllebehandlung vorbei, die der Betrieb nun schon einige Jahre mit durchschlagendem Erfolg betreibt. Durch viele Gespräche mit anderen Landwirten, die ihre Gülle behandeln ist das System mittlerweile ausgereift und bietet nicht nur, aber insbesondere für Biobetriebe, die Möglichkeit, die Nährstoffeffizienz, die Futterqualität und die Tiergesundheit zu verbessern.

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Florian Röttger: Angepasste Fruchtfolgen für Klima, Ertrag und Umwelt (Fruchtfolgegestaltung, Direktsaat, Zwischenfrüchte/Untersaaten)

Florian Röttger beschreibt die Entwicklung seines elterlichen Betriebes hin zu einem bodenaufbauenden Betrieb. Dabei geht er detailliert auf die Themen Fruchtfolge, Direktsaat, Zwischenfrüchte und Untersaaten ein und zeigt auf, welche Erfahrungen er damit in den Jahren gemacht hat. Anschaulich beschreibt er die Anpassung und Umsetzung der Konzepte an seinem betrieblichen Kontext und welche Erfahrungen er damit gesammelt hat.

Florian Röttger ist 32 Jahre alt, Betriebsleiter auf dem elterlichen Hof mit Schwerpunkt Sauenhaltung mit Ferkelaufzucht und Ackerbau. Seit 2015 arbeitet der Hof pfluglos; seit langer Zeit schon mit Sommer- und Winterzwischenfrüchten. 2019 erfolgte der Einstieg in die Direktsaat. Die Ferkelproduktion ist fast komplett ohne Antibiotika. Hintergrund ist der Wunsch, den Betrieb wieder in einen Kreislauf zu bringen, und möglichst viel eigenes Getreide/Eiweißfutter für die Sauen mit möglichst wenig Chemie zu erzeugen, um die Gesundheit im Betrieb und die Leistung der Tiere zu verbessern. Gleichzeitig soll der Ertrag, gerade in Trockenjahren, stabilisiert werden.

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Viviane Théby: Mikroorganismen und Komposttee – Wie uns die Kleinen helfen können

In ihrem Vortrag stellt sie einige der „wichtigen“ Bodenorganismen für die Bodenfruchtbarkeit vor. Dazu zeigt sie eine Reihe mikroskopischer Nahaufnahmen. Hierbei erläutert sie die Funktion der anaeroben und aeroben Organismen und zeigt, welche Organismen als Indikator für gesunde bzw. ungesunde Prozesse im Boden dienen. Im weiteren Verlauf des Vortrages geht Viviane Théby auf die Herstellung, Beurteilung und Ausbringung von Komposttee als Mittel zur Belebung des Bodens ein.

Viviane Théby ist Tierärztin, Landwirtin und vom Savory Institut zertifiziert im Ganzheitlichen Management. Sie betreibt mit ihrem Lebensgefährten den Scheuerhof seit 2017 nach den Prinzipien des ganzheitlichen Weidemanagements. Dort zeigen beide, dass man auch eine artenreiche Landwirtschaft profitabel betreiben kann. Die Grundlage bildet eine gesunde Weide mit einem artenreichen Bodenleben.

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Franz Grötschl: Begrünung (Zwischenfrüchte) mit Plantinggreen – neue Wege und Ziele. Bodenbedeckung 365 Tage im Jahr

Franz Grötschl beschreibt seine betriebliche Umsetzung des Gülle-Stripptill-Verfahrens (zum Beispiel in den Mais). Hier geht er auch auf die Wirtschaftlichkeit des Stripptill-Verfahrens gegenüber klassischen konventionellen Verfahren ein und zeigt die substantielle Zeitersparnis auf. Weiterhin erklärt er die Bodenbearbeitungsverfahren und Kulturtechniken einer möglichst ganzjährigen Bodenbegrünung („Grüne-Brücke“) im Rahmen seines „Mini-Notill-Mulch-Verfahrens“.

Franz Grötschl ist landwirtschaftlicher Meister und bewirtschaftet 75 ha mit einem konventionellen Milchviehbetrieb (65 Kühe plus weiblicher Nachzucht) im Burgenland (Österreich). Hauptsächlich aus Arbeitszeitgründen arbeitete er in den 90er im Getreide nur Grubbersaat. Aufgrund zunehmender Trockenheit auf den Sandböden, versuchte er auch im Mais Mulchsaat mittels Zwischenfrüchte und eines selbstgebauten Reihengrubbers mehr Humus aufzubauen. Die Bodenbiologie ist Grötschl sehr wichtig. Je diverser eine Kultur am Feld steht, je weniger künstlichen Eingriff ist in dem natürlichen Ablauf dann notwendig. Das ermöglicht ihm mittlerweile weitgehend auf Mineraldünger sowie chemischen Pflanzenschutz zu verzichten. Flächenrotte bei Verunkrautung und Striptill für die Gülleinjektion und Notill sind Grundsätze der Bewirtschaftung.

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Viviane Théby – Mit Tieren Bodenfruchtbarkeit steigern: Holistisches Weidemanagement

In ihrem Vortrag erklärt Viviane Théby den Ansatz des ganzheitlichen Managements, welcher ursprünglich von Allan Savory entworfen wurde. Dieser Ansatz ist im Kern ein Managementansatz, welcher, basierend auf einer ganzheitlichen Betrachtung der Natur, dem Landwirt ermöglicht, Entscheidungen unter Unsicherheit zu treffen. Einen Schwerpunkt legt sie dabei auf die Erläuterung der vier Ökosystemprozesse: Wasserzyklus, Mineralstoffzyklus, Energiefluss und Gemeinschaftsdynamiken. Im weiteren Verlauf geht sie auf den Produktivitätszyklus von Gras ein und mit welchen Werkzeugen dieser Zyklus gesteuert werden kann. Gegen Ende der Präsentation beschreibt sie ihren Weideplan und zeigt auf, welche Entwicklungen ihre Weideflächen in den letzten Jahren durchgemacht haben.

Viviane Théby ist Tierärztin, Landwirtin und vom Savory Institut zertifiziert im Ganzheitlichen Management. Sie betreibt mit ihrem Lebensgefährten den Scheuerhof seit 2017 nach den Prinzipien des ganzheitlichen Weidemanagements. Dort zeigen beide, dass man auch eine artenreiche Landwirtschaft profitabel betreiben kann. Die Grundlage bildet eine gesunde Weide mit einem artenreichen Bodenleben.

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