Ackerbau

Jochen Hartmann: Agroforstsysteme auf dem Hof Hartmann – artgerechte Nutztierhaltung, Biodiversitätsförderung und Klimaschutz in einem Konzept

Jochen ist gelernter Landwirt und bewirtschaftet den Hof seiner Familie in der 19. Generation. Das traditionell wichtigste Standbein seines Hofes ist der Kartoffelanbau. Daneben stecken er und seine Frau seit einigen Jahren viel Herzblut und Energie in die mobile Hühnerhaltung sowie in den Schutz der biologischen Vielfalt - über und unter der Erdobefläche. Dazu hat Jochen Hartmann bereits zwei Agroforstsysteme angelegt und ist als einer von zehn deutschen Demonstrationsbetrieben im F.R.A.N.Z.-Projekt seit 2016 aktiv an der Entwicklung und Erprobung von Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft beteiligt. Auf seiner ganz persönlichen "Probier-ich-einfach-mal-Liste" stehen außerdem Speisekartoffeln in Mischkultur und unter Mulch sowie Versuche mit Pflanzenkohle.

Ein sehr praxisnaher Vortrag zum Thema Agroforst. Jochen Hartmann schildert die Anlage und Pflege seines Agroforstsystems, kombiniert mit mobiler Hühnerhaltung und Ackerbau. Das Agroforstsystem ist vielfältig angelegt und zeigt bereits nach ein paar Jahren einige positive Effekte vor allem in der Reduktion der Winderosion. Er zeigt viele Tipps und Tricks auf, welche für interessierte Landwirte sehr von Vorteil sein können.

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Posted by Yvonne in Ackerbau, Agroforstwirtschaft, Tierhaltung

Franz Winkelhofer: Immergrüne Kreisläufe – die Ernährung des Menschen beginnt im Boden

Franz Winkelhofer bewirtschaftet gemeinsam mit seinem Vater und seiner Frau einen gemischten Familienbetrieb im niederösterreichischen Waldviertel. Landwirtschaftsmeister, Kompostfachkundiger, Bodenpraktiker, Mitgründer des Vereins Boden.Leben und Kompost-Obmann des niederösterreichischen Kompost- und Biogasverbandes – diese Auflistung zeigt einen Teil der Schwerpunkte, die der 40jährige Bauer seit seinem Einstieg in den Betrieb 1999 in den Fokus gerückt hat. Eine gezielte Bewirtschaftung der Bodenbiologie ist die Basis für gesunde Böden, gesunde Pflanzen, gesunde Futter- und Lebensmittel, gesunde Tiere und Menschen. Der Weg zum Ziel führt über zahlreiche Versuche zu den Themen Begrünung, Untersaat, Strip-Till, Gülleaufbereitung, unterschiedliche Kompost- und Mistverarbeitungsverfahren. Möglichst geschlossene Kreisläufe und stark reduzierter Einsatz fremder Betriebsmittel sind die konsequente Weiterentwicklung und gleichzeitig die Basis für künftige Schritte.

Franz Winkelhofer gibt einen fundierten und umfassenden Einblick in die Bewirtschaftung seines Gemischtbetriebes. Für ihn bilden die Förderung des Bodenlebens, der Steigerung der Bodenfruchtbarkeit und die Ertragsstabilität die Grundsätze seines Wirtschaftens. Im Fokus des Vortrages stehen die einzelnen Maßnahmen u.a. die Fruchtfolge und Zwischenfrüchte, ständige Bodenbedeckung, ausgewogene Bodenchemie, Minimierung der Bodenbearbeitung und der aerobe Wirtschaftsdünger.

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Posted by Yvonne in Ackerbau, Bodenanalyse, Bodenbearbeitung, Direktsaat, Güllebehandlung, Kompost, Zwischenfrüchte

Hubert Stark: Biodiversität bei Pflanzen und beim Mikrobiom. Der Schlüssel für Humusaufbau und Wasserspeicherung

Biobauer in Niederösterreich im Waldviertel, Geschäftsführer bei „Bioschwein Austria Vertriebsgmbh“, Obmann vom Verein „Faire Biogetreide Vermarktung“ und Mitinitiator der „HUMUS Bewegung“ in Österreich. Das Thema Humusaufbau beschäftigt ihn schon seit mehreren Jahrzehnten, seit 2012 arbeitet er auf seinen 60 ha Betrieb nach der „Regenerativen Landwirtschaft“ seine Erfahrungen, speziell im Hinblick auf den Ausgleich der Basensättigung nach Albrecht und das praktische Wissen aus vielen Seminaren gibt er gerne seinen Kollegen weiter.

Für Hubert Stark ist das betriebliche Ziel die größtmögliche Menge an Lebensmittel mit einer hohen inneren Nährstoffdichte und keiner chemischen Belastung zu produzieren. Hierfür ist er mit seinem Betrieb bereits seit Jahrzehnten auf dem Weg. Er beschreibt, wie er mit einer angepassten Fruchtfolge mit Untersaaten eine dauerhafte Begrünung ohne Kleegrasanbau als Ökobetrieb auskommt. Grundlegend sind bei ihm die 5 Schritte der Regenerativen Landwirtschaft nach Dietmar Näser. Weiterhin geht er intensiv auf die Bereiche der Albrecht-Bodenanalyse, des MC-Kompostes, Fermentherstellung, Flächenrotte, Komposttee-Herstellung ein und stellt dies praktisch beim Thema Maisanbau dar.

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Posted by Yvonne in Ackerbau, Biodiversität, Bodenanalyse, Bodenbearbeitung, Fermentation, Flächenrotte, Forstwirtschaft, Gründüngung, Kompost, Komposttee, Mikroorganismen, Überblicksvortrag, Wasser

Thorsten Lange: Gesunder Boden, gesunde Tiere, gesunder Mensch und wie dies zusammenhängt

Thorsten Lange ist gelernter Elektroinstallateur, Landwirt und Agrarbetriebswirt. Im Jahr 2014 hat er den elterlichen Betrieb mit Schweinemast und Ackerbau übernommen. Seit 2015 beschäftigt er sich mit den Zusammenhängen von gesunder Boden, gesunde Tiere und gesunde Menschen. Hier wurden in den vergangenen Jahren viele Schritte gegagenen um das Gesamtsystem zu gesunden. So werden nun ein Teil der Schweine in Haltungstufe 4 gehalten für die Marke "Herzensache" von TFB gehalten, weiterhin ist der Betrieb ein Impulsbetrieb "Fokus Tierwohl" des Tierwohlnetzwerkes des BMEL. Weiterhin ist der Betrieb Im Bereich Ackerbau gastgebender Betrieb des Bodenkurses von Dr. Sonja Dreymann.

Zu Beginn beschreibt Thorsten seinen Aha-Moment, als er realisierte, dass er anhand der Deutung subtiler Tiersignale den aktuellen Gesundheitszustand seiner Schweine abschätzen und mittels kleinerer Anpassungen bereits viel für das Tierwohl tun kann. Seitdem hat er viele weitere Anpassungen im Rahmen seines Betriebskontextes umgesetzt. Hier geht es auf viele Felder ein, im Stall von der Ferkelaufzucht, über die Qualität des Futters, hin zu diversen Tierwohlmaßnahmen. Auch auf dem Acker hat er einiges geändert und beschreibt hier seine bodenaufbauenden Maßnahmen von Zwischenfruchtanbau, Untersaaten, der Gülleaufbereitung und MC-Kompostierung.

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Posted by Yvonne in Ackerbau, Bodenanalyse, Güllebehandlung, Kompost, Tierhaltung, Untersaaten, Zwischenfrüchte

Franz Kriechenbauer: Bodenfruchtbarkeit im Fokus – Aufgabe für Generationen oder gehts auch schneller?

Franz Kriechenbauer ist aufgewachsen auf dem elterlichen Milchviehbetrieb in der nördlichen Oberpfalz. Nach Abschluss der Ausbildung zum Landwirt sowie abschließend zum Agrarbetriebswirt und dem Besuch des persönlichkeitsbildenden Grundkurses in Herrsching war er 10 Jahre in der betriebswirtschaftlichen Beratung tätig. Während dieser Zeit bildete er sich noch zum geprüften Unternehmensberater fort. Parallel zu seiner beruflichen Tätigkeit arbeitete er auch noch im elterlichen Betrieb. Vor fünf Jahren ist er hauptberuflich in den landwirtschaftlichen Familienbetrieb eingestiegen. Seit vielen Jahren beschäftigt ihn intensiv das Thema Boden. Er besuchte Bodenkurse, Vorträge und Seminare verschiedenster Art. Der Erfahrungsaustausch mit erfolgreichen Berufskollegen und die Bereitschaft, Dinge zu ändern und Neues auszuprobieren, sind die Grundlage seiner Arbeit mit dem Boden. Das erworbene Wissen und die Erfahrungen im Bereich der Bodenfruchtbarkeit gibt er gerne an Auszubildende und Interessierte weiter.

Franz Kriechenbauer zeigt auf, wie er sein Betriebskonzept sukzessive über die Jahre umgestellt hat. Er beschreibt wie er die Maßnahmen der Flächenrotte, angepasste Bodenbearbeitung, das Aufbereiten von Wirtschaftsdünger, der Albrecht-Bodenanalyse und der Anwendung von Zwischenfrüchte, Untersaaten, etc., in seinem konkreten Betriebskontext anwendet. Hier geht er im Besonderen auf seine Erfahrungen ein. Er plädiert dafür, die Maßnahmen nie unhinterfragt anzuwenden, sondern stets zu schauen, wo macht was für gerade Sinn.

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Posted by Yvonne in Ackerbau, Bodenanalyse, Bodenbearbeitung, Flächenrotte, Güllebehandlung, Untersaaten, Zwischenfrüchte

Franz Grötschl: Alternativ – Regenerativ – Landwirtschaft

Franz Grötschl ist landwirtschaftlicher Meister und bewirtschaftet 75 ha mit einem konventionellen Milchviehbetrieb (65 Kühe plus weiblicher Nachzucht) im Burgenland (Österreich). Hauptsächlich aus Arbeitszeitgründen arbeitete er in den 90er im Getreide nur Grubbersaat. Aufgrund zunehmender Trockenheit auf den Sandböden, versuchte er auch im Mais Mulchsaat mittels Zwischenfrüchte und eines selbstgebauten Reihengrubbers mehr Humus aufzubauen. Die Bodenbiologie ist Grötschl sehr wichtig. Je diverser eine Kultur am Feld steht, je weniger künstlichen Eingriff ist in dem natürlichen Ablauf dann notwendig. Das ermöglicht ihm mittlerweile weitgehend auf Mineraldünger sowie chemischen Pflanzenschutz zu verzichten. Flächenrotte bei Verunkrautung und Striptill für die Gülleinjektion und Notill sind Grundsätze der Bewirtschaftung.

Franz Grötschl gibt einen umfassenden und fundierten Einblick in die aktuellen betrieblichen Entwicklungen. Zu Beginn stellt er grundlegende Paradigmen der Bodenbearbeitung in Frage und zeigt auf, wie eine angepasste Bodenbearbeitung aussehen sollte. Im Anschluss geht er auf viele seiner in den letzten Jahrzehnten verfeinerten regenerativen Praktiken ein, u.a. Mulchverfahren, Direktsaat, Zwischenfruchtanbau mit Hochschnitt, Relay-Cropping, Stripp-Till, Crimpen, Düngung, Gülleaufbereitung, Kompostierung, Fermentherstellung und weitere.

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Lukas Kohl: Biologische Bodengare – Wie verbessere ich meine Bodenstruktur und damit das Wasseraufnahme und -haltevermögen

Lukas Kohl ist aufgewachsen auf einem Betrieb mit Milchkühen und Ackerbau in Nordhessen, der mittlerweile seit über 30 Jahren biologisch wirtschaftet. Nach einem dualen Bachelorstudium an der Universität Kassel in ökologischer Landwirtschaft, absolvierte er anschließend an der Boku Wien ein Studium in Ökolandwirtschaft und Agrarökologie mit dem Abschluss zum Diplom Agraringengieur. Seit dem arbeitet er als Landwirt auf dem elterlichen Betrieb und initiierte das EIP-Agri Projekt Humuvation (Humusaufbau durch alternative Anbaustrategien - www.humuvation.de/), in dem er nun als Doktorand an der Uni Gießen tätig ist. Außerdem analysiert er als Dienstleister Bodenproben auf ihre Nährstoffverhältnisse (www.bodenbalance.de).

Für Lucas Kohl bildet die biologische Bodengare den optimalen Zustand, wo Physik, Chemie und Biologie des Bodens in einem Zustand sind, wo ein gesundes Pflanzenwachstum ermöglicht wird. Zu Beginn zeigt er auf, dass die Wasseraufnahmefähigkeit eines Bodens sowohl von der Bodenstruktur im Boden als auch von der Oberflächenbeschaffenheit des Bodens abhängt. Im Hauptteil seines Vortrages berichtet er von den bodenaufbauenden Maßnahmen seines Betriebes, welche in den Bereichen ökologischer Landbau, Nährstoffgleichgewichte, Pflanzenkohle, ganzjähriger Begrünung und minimaler Bodenbearbeitung liegen. Im zweiten Teil seines Vortrages beschreibt er das aktuell laufende Forschungsprojekt „Humuvation“, bei dem u.a. die Potentiale von Pflanzenkohle zur Erzeugung einer biologischen Bodengare erforscht werden.

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Posted by Manuel in Ackerbau, Bodenanalyse, Bodenbearbeitung, Bodenchemie, Pflanzenkohle, Wasser

Christoph Felgentreu: Ackerbauliche Methoden zur Verbesserung der Wasserspeicherfähigkeit der Böden

Studium der Pflanzenproduktion und Zusatzstudium zum Fachingenieur für Futterproduktion an der HU Berlin. Von 1990 bis 2013 Leiter der Betriebsstätte Deutsche Saatveredelung AG in Bückwitz, seit 2010 Produktmanager für Zwischenfrüchte und Bodenfruchtbarkeit. Aktuelle Fragen der Landwirte wurden am Standort Bückwitz aufgegriffen und versucht auf 2,5 ha Versuchsfläche zu beantworten. Schwerpunkte der Forschung waren die Pflanzenernährung, Bodenbiologie sowie die Entwicklung von Pflanzenbausystemen. Dies geschah praxisnah und unter Beachtung wissenschaftlicher Ansprüche. Seit Januar 2020 Mitglied im Vorstand der Interessengemeinschaft gesunder Boden e. V..

Christophs These lautet: Jeder Tropfen Wasser muss in der Landschaft bleiben! Am Anfang seiner Präsentation zeigt er auf, welchen großen negativen Einfluss die Winderosion auf die Bodenfruchtbarkeit hat. Hier geht er konkret auf landwirtschaftliche Maßnahmen ein, welche die Winderosion bremsen und Wasser speichern können. Darunter Hecken, Agroforstelemente und Zwischenfrüchte. Im Hauptteil geht er auf die besondere Rolle des Bodens als Infiltrations-, Wasser- und Nährstoffspeicher ein und er führt aus, was Bedingungen notwendig sind, damit der Boden diese Funktionen ermöglichen kann bzw. welche Bedingungen diese hemmen.

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Posted by Manuel in Ackerbau, Bodenanalyse, Bodenchemie, Wasser, Zwischenfrüchte

Stephan Junge: Das Transfermulchsystem im Kartoffelanbau als Pflanzenschutz- und Klimawandelanpassungstrategie

Zu Beginn seines Vortrages geht Stephan Junge auf die aktuellen und zukünftigen klimatischen Herausforderungen für den Kartoffelanbau ein. Er zeigt auf, welche Rolle Pflanzen zum Bodenaufbau über den „flüssigen Kohlenstoffkreislauf“ spielen können. Eine Möglichkeit diesen Effekt für den Kartoffelanbau zu nutzen, sei einerseits der Zwischenfruchtanbau und reduzierte Bodenbearbeitung und andererseits das Transfermulchsystem. Bei allen drei Maßnahmen führt er die Vor- und Nachteile an. Im Hauptteil seines Vortrages geht er auf die mehrjährigen Versuche zum Transfermulchsystem im Kartoffelanbau der Universität Witzenhausen ein.

Stephan Junge wuchs in einer kleinen Zierpflanzengärtnerei in Ostsachsen auf. Über Umwege kam er zum Studium Ökolandbau und Vermarktung in Eberswalde, später Ökologische Agrarwissenschaften an der Universität Kassel. Seit 2010 arbeitet er im Fachgebiet Ökologischer Pflanzenschutz zu den Themen reduzierte Bodenbearbeitung, Zwischenfrüchte und Transfermulch im Kartoffelbau. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter leitet er seit 2016 Versuche zum Thema regenerativer Landwirtschaft mit den Forschungsschwerpunkten Klimawandelanpassung, Nährstoffversorgung, Boden- und Pflanzenschutz. „Eine Pflanzenschutzforschung im aufbauenden, regenerativen Sinne untersucht vor allem die Entstehung von Pflanzengesundheit, weniger die Bekämpfung von Schaderregern.“

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Posted by Manuel in Ackerbau, Mulchgemüse, Zwischenfrüchte

Alfred Grand: Was wir sonst noch über Regenwürmer wissen sollten!

Sehr lebendig beschreibt Alfred Grand seine Begeisterung am Regenwurm und seinen Leistungen. Zu Beginn geht er auf die Verbreitung, Vielfalt und die Anatomie ein. Im Anschluss beschreibt er den Lebensraum der Regenwürmer im Boden. Hier zeigt er auf, wie die Regenwürmer in wie vielen Bereichen die Regenwürmer durch ihre Tätigkeit des Grabens, Düngens und Belebens förderlich für eine gesunde Boden/Pflanze-Sphäre sind. Auch führt er aktuelle wissenschaftliche Forschungen an. Gegen Ende gibt es praktische Tipps, wie Landwirte ihre Regenwürmer fördern können.

Alfred Grand ist Biobauer und Unternehmer. Der mit den Regenwürmern ;-)! Die VERMIGRAND Naturprodukte GmbH produziert Regenwurmhumus und torffreie Bioerden. Die GRAND FARM ist Österreichs erster Forschungs- und Demonstrationsbauernhof. Auf 90 Hektar Fläche wird auf dem seit 2006 biologisch produzierendem Betrieb Forschung zu den Schwerpunkten Bodengesundheit, Agroforst und Market Gardening betrieben. Alfred Grand widmet seine Zeit seit über 20 Jahren den Regenwürmern. Die GRAND FARM ist Teil des Global Lighthouse Farming Networks der Universität Wageningen (NL). Als Mitglied des Mission Board für Bodengesundheit und Nahrungsmittel berät er die EU-Kommission, er ist im Vorstand der Regenerative Organic Alliance und Konsortiumsmitglied des EU-Horizon2020 Projekts Best4Soil sowie des Erasmus+ Projekts trAEce. Für die European Innovation Partnership for Agriculture (EIP-Agri) ist Alfred Grand in drei Fokusgruppen, sowie in drei operationellen Gruppen aktiv.

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Posted by Yvonne in Ackerbau, Regenwürmer